Brand Identity
Brand Architecture
Corporate Design
Digitales Ökosystem
Design System
Webseite
UX/User Experience
Dann braucht die Architektur der Marke eine Komposition aus Harmonie, Rhythmus und Struktur.
Seit über 25 Jahren ist der Heidelberger Frühling ein Magnet für Talente und internationale Künstler:innen der klassischen Musikszene. Mit den Jahren ist jedoch auch die Markenarchitektur gewachsen: Festivals, Formate, Submarken, Institutionen – ein lebendiges Haus mit vielen Bewohnern. Die Herausforderung: Dieses Haus wieder als zusammengehörige Familie lesbar zu machen.
Unser Ansatz war es, Harmonie und Rhythmus zurück in die Architektur der Marke zu komponieren.
Im Zentrum steht ein leicht handhabbares visuelles System aus Lock-ups, Rastern und Mustern, das über eigens entwickelte, einfache Tools generiert wird. So können auch Produktmanager:innen und Nicht-Designer:innen eigenständig neue Formate anlegen und konsistente Kommunikation produzieren – schnell, sicher und markenkonform.
Um Klarheit in die Markenarchitektur zu bringen, wurde der bisherige Schirmbegriff neu geordnet: Der Name „Heidelberger Frühling“ ist nun exklusiv dem Festival vorbehalten. Der Ort „Heidelberg“ bleibt als feste Konstante in allen Lock-ups verankert – während die Formate darüber „tanzen“ dürfen. So entsteht eine klare Hierarchie mit spielerischer Beweglichkeit.
Das Ergebnis ist eine visuelle Sprache, die Vielfalt zulässt, ohne die Marke zu fragmentieren. Eine Markenarchitektur, die wieder im Takt ist – und Raum für neue Programme, Formate und Talente bietet.

Eine neue Komposition der Markenarchitektur und ein tanzendes visuelles System – der neue Heidelberger Frühling.
Klar strukturierte Lock-ups, vielseitige Layouts – einfach und per Knopfdruck. So bleibt die Marke langfristig im Takt.









Dann braucht die Architektur der Marke eine Komposition aus Harmonie, Rhythmus und Struktur.
Seit über 25 Jahren ist der Heidelberger Frühling ein Magnet für Talente und internationale Künstler:innen der klassischen Musikszene. Mit den Jahren ist jedoch auch die Markenarchitektur gewachsen: Festivals, Formate, Submarken, Institutionen – ein lebendiges Haus mit vielen Bewohnern. Die Herausforderung: Dieses Haus wieder als zusammengehörige Familie lesbar zu machen.
Unser Ansatz war es, Harmonie und Rhythmus zurück in die Architektur der Marke zu komponieren.
Im Zentrum steht ein leicht handhabbares visuelles System aus Lock-ups, Rastern und Mustern, das über eigens entwickelte, einfache Tools generiert wird. So können auch Produktmanager:innen und Nicht-Designer:innen eigenständig neue Formate anlegen und konsistente Kommunikation produzieren – schnell, sicher und markenkonform.
Um Klarheit in die Markenarchitektur zu bringen, wurde der bisherige Schirmbegriff neu geordnet: Der Name „Heidelberger Frühling“ ist nun exklusiv dem Festival vorbehalten. Der Ort „Heidelberg“ bleibt als feste Konstante in allen Lock-ups verankert – während die Formate darüber „tanzen“ dürfen. So entsteht eine klare Hierarchie mit spielerischer Beweglichkeit.
Das Ergebnis ist eine visuelle Sprache, die Vielfalt zulässt, ohne die Marke zu fragmentieren. Eine Markenarchitektur, die wieder im Takt ist – und Raum für neue Programme, Formate und Talente bietet.
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Wir sind immer auf der Suche nach kreativen Talenten und mutigen Kooperationen hello@neueformation.de
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