
Strategie
Kampagne
Visuelle Identität
Leitsystem
Bei einem Stadtmuseum liegt es auf der Hand:
Wir gehen raus und nutzen die Originalexponate der Stadt – im Maßstab 1:1.
Drei Jahre Baustelle. Kein Gebäude. Kein klassischer Museumsraum.
Beim Stadtmuseum Oldenburg kann das für uns nur eines bedeuten: raus in die Stadt. Originalexponate. Maßstab 1:1.
Museum findet Stadt.
Mit einer plakativen Kampagne haben wir Oldenburg zur Ausstellungsfläche gemacht. Immer, wenn etwas orange leuchtet, ist es Teil des Stadtmuseums. So einfach, so direkt – und sofort verständlich. Inspiriert von den Signalfarben der Baustelle tauchten wir die Stadt in ein leuchtendes Orange: eine Farbe, eine Schrift, klare Botschaften. Reduziert auf das Wesentliche – mit maximaler Sichtbarkeit.
Historische Orte wurden mit Informationstafeln zu ausgelagerten Exponaten. Pfeile aus orangem Tape? Leitsystem. Ein orangefarbener Marker im Stadtraum? Teil der Ausstellung.
Die klare, selbstbewusste Sprache verzichtet bewusst auf Dekoratives – und setzt auf die Kraft der Aussage.
Das digitale Ökosystem verbindet alle physischen Stationen: Übersicht über die Stadtausstellung, Vertiefungen, digital geführte Rundgänge – und aktuelle Infos zum Baufortschritt des neuen Museums. So bleibt das Stadtmuseum präsent, nahbar und relevant – trotz geschlossener Türen.
Die Kampagne ist zugleich Übergang in die neue visuelle Identität des Stadtmuseums – und macht neugierig auf das, was nach der Wiedereröffnung kommt.

Ein Stadtmuseum ohne Gebäude?
Museum findet Stadt!
Mit Originalexponaten in der Stadt, statt im Museum.
Eine reduzierte Kampagne in Signalorange verwandelte Orte in Exponate – analog wie digital vernetzt.
So ist das Museum sichtbarer denn je – und das ohne Museumsgebäude.
























Bei einem Stadtmuseum liegt es auf der Hand:
Wir gehen raus und nutzen die Originalexponate der Stadt – im Maßstab 1:1.
Drei Jahre Baustelle. Kein Gebäude. Kein klassischer Museumsraum.
Beim Stadtmuseum Oldenburg kann das für uns nur eines bedeuten: raus in die Stadt. Originalexponate. Maßstab 1:1.
Museum findet Stadt.
Mit einer plakativen Kampagne haben wir Oldenburg zur Ausstellungsfläche gemacht. Immer, wenn etwas orange leuchtet, ist es Teil des Stadtmuseums. So einfach, so direkt – und sofort verständlich. Inspiriert von den Signalfarben der Baustelle tauchten wir die Stadt in ein leuchtendes Orange: eine Farbe, eine Schrift, klare Botschaften. Reduziert auf das Wesentliche – mit maximaler Sichtbarkeit.
Historische Orte wurden mit Informationstafeln zu ausgelagerten Exponaten. Pfeile aus orangem Tape? Leitsystem. Ein orangefarbener Marker im Stadtraum? Teil der Ausstellung.
Die klare, selbstbewusste Sprache verzichtet bewusst auf Dekoratives – und setzt auf die Kraft der Aussage.
Das digitale Ökosystem verbindet alle physischen Stationen: Übersicht über die Stadtausstellung, Vertiefungen, digital geführte Rundgänge – und aktuelle Infos zum Baufortschritt des neuen Museums. So bleibt das Stadtmuseum präsent, nahbar und relevant – trotz geschlossener Türen.
Die Kampagne ist zugleich Übergang in die neue visuelle Identität des Stadtmuseums – und macht neugierig auf das, was nach der Wiedereröffnung kommt.
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Ein Stadtmuseum ohne Gebäude?
Museum findet Stadt!
Mit Originalexponaten in der Stadt, statt im Museum.
Eine reduzierte Kampagne in Signalorange verwandelte Orte in Exponate – analog wie digital vernetzt.
So ist das Museum sichtbarer denn je – und das ohne Museumsgebäude.























Wir sind immer auf der Suche nach kreativen Talenten und mutigen Kooperationen hello@neueformation.de
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